Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Bürgerinitiative Fracking freies Hessen n.e.V.. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

CETA, JEFTA + Co. STOPPEN!


CETA im Bundesrat stoppen - Politische
Handlungsfähigkeit bewahren!

Button zur hessischen CETA-Kampagne
Stopp CETA im Bundesrat!

__________________________________________________________________________________________________________________________

Hier eine kraftvolle Rede zur Wirkung der "Freihandelsabkommen" als Staatsstreich u. totalitäres Element
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mr9hsbitc4I
__________________________________________________________________________________________________________________________
 
Bitte unterstützen Sie

 
Hunderttausende Menschen haben gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA in den Städten protestiert, weil die geheim verhandelt wurden, die Konzerninteressen bedienen und dem Gemeinwohl schaden. Und die größte Europäische Bürgerinitiative hatte sich gebildet, um gegen die Privatisierung des Trinkwassers zu protestieren.
 

Was lernten die führenden Politiker daraus?:
Sie verhandelten das nächste Handelsabkommen der EU mit Japan (JEFTA) wieder geheim und mit Vereinbarungen, die das Gemeinwohl verletzen. Zum Beispiel die Überführung der Trinkwasserversorgung in die Hände von privaten Investoren soll mit JEFTA ermöglicht werden.
 
Bitte folgen Sie diesem Link und finden dort im Anhang ein Unterstützungsformular, das Sie ausdrucken und damit die Verfassungsklage ohne Kosten und Risiken unterstützen können:
Obwohl die Führungsschicht dieser Welt seit Langem weiß, dass bei einem „Weiter so“ die Klimakatastrophe eintreten wird, wird zu Gunsten des momentanen Profits jetzt und künftig zu viel fossile Energie gefördert und verbraucht. Die Folge wird sein, dass die Erde an immer mehr Orten unbewohnbar wird, die dort lebenden Menschen fliehen oder sterben müssen.

Wenn wir nicht hilflos und resigniert zuschauen wollen wie die Erde für uns Menschen als lebensfreundlicher Ort immer mehr zerstört wird, müssen wir uns wehren.

Menschen, die die Umweltzerstörung sehen und dagegen angehen wollen, bekommen durch eine Initiative von Rechtsanwältin Gisela Toussaint und Bürgerrechtlerin Marianne Grimmenstein-Balas die Gelegenheit, deren Völkerrechtliche Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen verantwortliche Entscheider dieser Welt zu unterstützen. Je mehr Menschen das tun, desto größer wird das Gewicht der Strafanzeige bei dem Gerichtshof. Selbst wenn diese Strafanzeige nicht zu einer Verurteilung der Angeklagten führen wird, ist diese Unterstützung  dringend notwendig, um die in der Anzeige beschriebenen Zusammenhänge zum Thema zu machen und in das öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Das bedeutet für Sie keine große Anstrengung. Den Weg zur Unterstützung finden Sie unter folgendem Link:
 
Wenn sehr viele Menschen eine geniale Petition unterstützen, können wir gemeinsam darauf hinwirken, dass sämtliche das Allgemeinwohl schädigenden Bestandteile aller „Frei“ handelsverträge durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag überprüft und beanstandet werden.

Unterstützen und verbreiten Sie, um das zu erreichen, deshalb bitte folgende Petition:

 
Prof. Alfred de Zayas, US-amerikanischer Völkerrechtler und seit 2012 UN-Sonderberichterstatter für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, zeigt uns den Weg dazu in einem Interview von 2015.
Hier ist das aufklärende Interview mit Prof. de Zayas vom 7. Juli 2015, das Sie unbedingt lesen sollten: 
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2184

 
 





Herzlich Willkommen auf der Homepage der Bürgerinitiative Fracking freies Hessen n. e. V.


Zu unserer Bürgerinitiative:
Die Bürgerinitiative Fracking freies Hessen wurde 2012 gegründet, nachdem bekannt wurde, dass die Firma BNK in Nordhessen ein Fracking Vorhaben starten möchte.
Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine umfassende Risikoanalyse sowie auch keine eingehende Prüfung der Versagensgründe gem. Bundesberggesetz durchgeführt worden waren, kündigte ein Ministerialdirigent bereits auf einer ersten Informationsveranstaltung die Erteilung der Erlaubnis für die Erkundung an. Diese Einschätzung - die Erlaubnis erteilen zu müssen - war und ist auch in vielen anderen zuständigen Behörden üblich. Seitens unserer Bürgerinitiative wurde in den folgenden Monaten detailliert aufgearbeitet, welche juristischen Möglichkeiten tatsächlich bestehen.
Das diese Erlaubnis von der zuständigen Behörde (bzw. unter der damaligen Hess. Umweltministerin Puttrich) letztendlich nicht erteilt wurde, ist ein toller Erfolg und ein in Deutschland bisher einmaliger Vorgang.

Das im Juni 2016 von der großen Koalition beschlossene umstrittene Fracking-Gesetzespaket trat am 11. Februar 2017 in Kraft.


Als Bürgerinitiative fordern wir ein vollständiges und ausnahmsloses Verbot des Fracking-Verfahrens - nicht nur in Hessen, sondern in ganz Deutschland und weltweit.
In diesem Zusammenhang hat unsere Bürgerinitiative im Februar 2015 an der Verbändeanhörung in Berlin teilgenommen und eine umfangreiche Stellungnahme eingereicht.

 
Ein kurzer Wegweiser zur Homepage:
- Aktuelle Artikel zum Thema Fracking finden sie am Ende unserer Startseite (unter letzte News/Themen).
- Die Fracking-Gesetzgebung wird in Deutschland gerade novelliert. Aktuelles zur Gesetzgebung finden sie hier.
- Was Fracking ist, erfahren Sie unter dem Menüpunkt Was ist Fracking?.
- Die Filme über Fracking informieren schnell und anschaulich über die Problematiken.
- Mehr zu den Zielen der Bürgerinitiative erfahren Sie unter Informationen zur Bürgerinitiative.
- Kostenfrei als Mitglied anmelden können Sie sich unter Mitglied werden.


Haben Sie noch Fragen?

Die Bürgerinitiative Fracking freies Hessen n.e.V. freut Sich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Weitere Informationen finden sie zudem auf den Seiten http://www.gegen-gasbohren.de/, und http://bohrplatz.org/.

 

Einschränkungen für Fracking, aber kein generelles Verbot

Am 24. Juni 2016 wurde im Bundestag ein Gesetzespaket beschlossen, welches u. A. den Umgang mit Fracking regelt.

Das beschlossene Gesetzespaket enthält nicht – wie von uns gefordert – ein vollständiges Verbot von Fracking
für die Öl- und Gasförderung in allen Gesteinsformationen.
Die gesetzlichen Regelungen sind jedoch strenger als in den vorangegangenen Gesetzentwürfen.


Wir werden in Kürze die Thematik aufarbeiten und übersichtlich darstellen.
Bis dahin verweisen wir auf die Übersicht des Umweltinstituts München.
Die im Bundestag gehaltenen Reden können Sie hier ansehen.


Dem Gesetzespaket zugestimmt haben die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD.
Die Linke sowie B90/Grüne haben dem Antrag nicht zugestimmt und haben eigene Anträge eingebracht welche insbesonder auch Fracking in Tight-Gas verboten hätten. 
Durch klicken auf die Grafik unten können Sie das Abstimmungsverhalten der einzelnen Abgeordneten überprüfen.

CETA in Kommunen

Unsere Bürgerinitiative bemüht sich darum, in vielen Kommunalparlamenten die Bedrohung durch CETA zum Thema zu machen.
Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen zum Thema und
helfen Sie uns, dass auch in Ihrer Kommune eine Resolution dazu verfasst wird
.