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Freitag, 5. August 2016, 13:52

Neue Erkenntnisse - Universitaetsprofessor meldet sich zum Thema Fracking

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute las ich, dass sich auch ein Universtiätsprofessor noch einmal zum
Thema gemeldet hat. Borde: Fracking verbieten - General-Anzeiger
<[url]https://www.ga-online.de/-news/artikel/209342/Borde-Fracking-verbieten>[/url] .

Auch in Bezugnahme auf meine Ihnen übermittelte E-Mail zum Thema Fracking
und nicht zuletzt auf einen Artikel vom 23.07.16 :
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/30427657
<[url]http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/30427657>[/url] , war ich positiv
beeindruckt, wie deutlich das Abstimmungsergebnis gegen Fracking
ausgefallen ist. Auch auf bayrischer Seite des Bodensees liegt ein ähnlich
deutliches Ergebnis vor.

Fracking bleibt am Bodensee aktuell
<[url]http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Fracking-bleibt-am-Bodensee-aktuell-_arid,10498573.html>[/url]

Zudem erhielt ich von der zuständigen Rundfunk-Journalistin, Frau Katja
Pietsch, vom Nordwestradio, den Hinweis als Bestätigung für ein neues
Vorhaben der Exxon:

"

Das Energieunternehmen EXXON will auf seinem Erdgasförderplatz in Söhlingen
im Landkreis Rotenburg seine Abfälle aus der Erdgasförderung reinigen und
trennen. Dazu will es dort eine sogenannte Reststoffbehandlungsanlage
bauen. Das hat das Unternehmen jetzt beim Landesbergamt beantragt. In der
geplanten Reststoffbehandlungsanlage in Söhlingen wolle Exxon Teile seiner
Anlagen reinigen und die anfallenden Abfälle in feste und flüssige
Bestandteile trennen. Das gehe aus den eingereichten Unterlagen hervor,
sagt Heinke Traeger von der zuständigen Genehmigungsanlage, dem
Landesbergamt. Die Abwässer sollen von den Erdgasförderplätzen in Bötersen
, Walsrode, Söhlingen und Dethlingen zur neuen Anlage gebracht werden. Dort
sollen dann wöchentlich 2 Tanklastwagen die Abfälle wieder abfahren. Laut
Exxon können dabei neben Sand, Salzen und Kohlenwasserstoffen auch
Schwermetalle und natürlich vorkommende radioaktive Stoffe anfallen. Alles
würde von zertifizierten Entsorgungsunternehmen abgefahren, versichert ein
Exxon-Unternehmenssprecher. Im Moment prüft jetzt das Landesbergamt den
Antrag. Ende August sollen dann die Bürger über das Vorhaben informiert
werden. Nach einer ersten solchen Info-Veranstaltung zu dem Projekt Anfang
des Jahres hatte sich bereits eine Bürgerinitiative gegen die
Reststoffbehandlungsanlage gebildet.

"
Auch haben sich weitere Kritiker, unter ihnen der Arzt und
Betriebsmediziner des Diakonissenkrankenhauses in Rotenburg, der die
Krebspatienten und ihre Fälle betreut, ausgesprochen empört zu Wort
gemeldet.

Rotenburg: Kritiker sehen Gesundheitsgefahren durch Fracking-Gesetz nicht
gebannt | Rotenburg (Wümme)
<[url]http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/unserioes-unglaubwuerdig-6601685.html>[/url]

Mit freundlichen Grüßen

Gunnar-Eric Randt

Tel.: 0421 - 84739732