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Bildergalerie TTIP, CETA und TISA

Termine

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Freitag, 12. September 2014, 17:59

Erhöhte Krebsrate im Erdgas Fördergebiet

»Henner« hat folgende Dateien angehängt:

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Montag, 15. September 2014, 15:36

Haut- und Atemwegsprobleme in Frackinggebieten der USA erhöht


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Mittwoch, 24. September 2014, 13:19

Jetzt ein Film des NDR zu gehäuften Krebsfällen in Bothel

Der Anwohner der Bohrstelle, den wir aus einem früheren NDR Film kennen, hatte Bezol im Blut. Nun ist er an Krebs erkrankt:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ma…,markt8934.html

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Freitag, 10. Oktober 2014, 17:49

Trotz Krebsfällen: Bundesregierung will mit Fracking nicht länger warten

Hubertus Zdebel und Herbert Behrens (MdB, DIE LINKE) nutzten diese Woche die
Fragestunde im Bundestag, um bei der Bundesregierung wegen der erhöhten
Krebsrate im Gasfördergebiet Bothel nachzuhaken. Die Bundesregierung
antwortete, sie könne zwar „nicht einschätzen, ob die Aktivitäten der
Erdgasindustrie in einem möglichen Zusammenhang mit den Krebsneuerkrankungen
stehen“. Dennoch sieht die Regierung laut Staatssekretärin Iris Gleicke aus
dem Wirtschaftsministerium „keine Notwendigkeit, die Ergebnisse der
Ursachenerkundungen durch die zuständigen Landesbehörden abzuwarten, bevor sie
die Neuregelungen zum Einsatz der Fracking-Technologie beschließen will“.

5

Samstag, 18. Oktober 2014, 09:58

Frankfurter Rundschau: Krebs am Bohrloch

http://www.fr-online.de/wirtschaft/frack…0,28765406.html

Der Autor schreibt:
" Im Gegensatz zu der heftig umstrittenen und mit aggressiveren
Chemikalien arbeitenden Fracking-Methode wird im Nordwesten seit Jahren
mit Hilfe von Wasser und weniger gefährlichen Chemikalien Gas aus großen
Tiefen herausgepresst. Es entstehen Risse im Gestein, durch die das Gas
entweicht und über Bohrrohre an die Oberfläche gelangt."

Dazu ist ergänzend zu erläutern:
Selbst wenn bei der Gasförderung oder beim Fracking wenig oder keine giftigen Chemikalien in den Boden gepresst werden, geht weiter Gefahr von den Stoffen aus, die bei diesen Verfahren aus dem Untergrund hoch geholt werden: Z.B. Quecksilber, Benzol und radioaktive Stoffe.

Noch eine Nachricht:
http://www.rotenburger-rundschau.de/reda…p?dataid=112040

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Freitag, 27. November 2015, 17:18

Auffällig viele Krebsfälle in einem weiteren Ort in Niedersachsen am Bohrstandort


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Mittwoch, 20. Januar 2016, 15:59

Wegen der erhöhten Krebsrate in der Region schreiben mehr als 200 Ärzte einen Brandbrief

"Wegen der erhöhten Krebsrate in der Region schreiben mehr als 200 Ärzte einen Brandbrief an Niedersachsens Gesundheits­ministerin Cornelia Rundt (SPD). Was zu der Häufung der Krankheitsfälle führt, ist unbekannt."


"Bis heute ist unklar, warum in und um Rotenburg so viele Männer Krebs bekommen. In der Region gibt es jedoch eine Besonderheit: Im Landkreis wird seit Jahrzehnten Erdgas gefördert – auch mit der umstrittenen Fracking-Methode."


http://www.taz.de/Rotenburger-Notruf/!5269231/

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersach…,bothel142.html
»Henner« hat folgende Datei angehängt:

8

Mittwoch, 3. Februar 2016, 06:43

Region in Angst – Rotenburg, der Krebs und die heikle Frage nach dem Warum

Was steckt hinter der signifikant erhöhten Zahl von Krebsfällen im Raum Rotenburg? Die dort lebenden Menschen sind stark verunsichert
und ihre Ärzte auch. Deshalb haben sich letztere an die Landesregierung gewandt mit der Bitte, finanzielle Mittel bereitzustellen, um die Su-
che nach der Ursache intensivieren zu können. Gesundheitsministerin Rundt sagt zwar, sie sei ebenfalls beunruhigt, man unterstütze den
Landkreis aber bereits „in extremem Maße“. Die Region Rotenburg ist das Kerngebiet der niedersächsischen Erdgasförderung; auch das um-
strittene Fracking findet hier statt. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) überprüft bis Ende des Jahres 200 Förderstellen
auf Schadstoffe.



file:///C:/Users/Henner/AppData/Local/Temp/Pressemitteilung_Nordwestradio%20unterwegs,%20Mi.,%203.2.%20in%20Rotenburg.pdf

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 16:02

Radiosendung zu Krebserkrankungen im Gasfördergebiet


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Mittwoch, 6. April 2016, 21:36

Report München: Um 30-90% erhöhte Krebserkrankungen im Fördergebiet


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Samstag, 9. April 2016, 07:31

Erdgasfoerderung-Bellen-und-die-Angst-vor-Krebs

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ha…londs32260.html

Folgen solcher Bohrschlammablagerungen in der Altmark:
http://www.mdr.de/exakt/video-9540_zc-5a…s-8e2102dc.html

Gifte werden in das Grundwasser gespült, man wußte es und die Ablagerungen wurden weiter betrieben:
http://www.mdr.de/exakt/video-9352.html

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Freitag, 22. April 2016, 11:10

Panorama: Kommt der Tod aus der Erde?

Am Ende kommt nicht nur das erwünschte Gas aus dem Boden geströmt. Auch die Chemikalien kommen wieder hoch, dazu Unmengen Lagerstättenwasser aus großer Tiefe, das giftige Stoffe und radioaktives Material enthält. „Ölschlamm, Quecksilber, radioaktives Zeug – das sind die Probleme“, sagt Mediziner Bantz. Jahrzehntelang habe man das einfach in Gruben gekippt und dort liegen lassen. „Abenteuerlich, eine Zeitbombe.“

http://www.fr-online.de/panorama/frackin…2,34129250.html

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19:13

Infoveranstaltung Rotenburger Ärztinnen und Ärzte Erdgasförderung: Risiken für Trinkwasser und Gesundheit

PRESSEMITTEILUNG

Rotenburg/Wümme – 18. Oktober 2017


Einladung zur Infoveranstaltung Rotenburger Ärztinnen und Ärzte Erdgasförderung: Risiken für Trinkwasser und Gesundheit
Referenten:
Dr. rer. nat. Hermann Kruse, Chemiker, Institut für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Kiel
Dipl. Ing. Volker Meyer, Geschäftsführer Wasserversorgungsverband Rotenburg-Land

Datum und Zeit: 08. November 2017 um 19:30
Ort: Buhrfeindsaal, Elise-Averdieck-Str.17, Rotenburg/Wümme

Die besorgniserregende Häufung von hämatologischen Krebsneuerkrankungen bei Männern in der Samtgemeinde Bothel und der Gemeinde Stadt Rotenburg wurde durch die gezielte Auswertung des Niedersächsischen Krebsregisters (EKN) im Sommer 2014 aufgedeckt. Durch die Befragungsstudie des Gesundheitsamtes Rotenburg und des Landesgesundheitsamtes Niedersachsen zeigte sich nun eine Assoziation der Entfernung des Wohnortes der Erkrankten von Bohrschlammgruben und Erdgasförderstellen.
Ein von der Rotenburger IPPNW-Gruppe (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.) initiierter Offener Brief vom Oktober 2015 an Sozialministerin Rundt, der von 212 Rotenburger Ärztinnen und Ärzten unterzeichnet worden war, hatte im niedersächsischen Ministerium für Gesundheit, Soziales und Gleichstellung deutlich gemacht, dass die Besorgnis um die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung höchste Priorität im Landkreis hat.

Wie geht es nun weiter? Mit welchen von den Bohrschlammgruben und Ergasförderstellen ausgehenden schädigenden Substanzen müssen wir uns auseinandersetzen? Was bedeutet das für die Gesundheit der Bevölkerung und welche Folgen ergeben sich für die Umwelt und insbesondere für unser Trinkwasser?
Mit Dr. Hermann Kruse und Dipl.Ing. Volker Meyer werden zwei ausgewiesene Experten hierzu anschaulich und verständlich Fakten vermitteln.

Veranstalter ist die IPPNW-Ärztegruppe in Kooperation mit der Ärztevereinigung zur Verbesserung der Gesundheitspflege Rotenburg.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Für Fragen und Diskussion wird ausreichend Raum sein. Der Eintritt ist frei.

Kontakte:
Dr. med. Christiane Qualmann, Tel.: 04261-1205, christianequalmann@t-online.de Dr. med. Matthias Bantz, 0172-4157355, Bantz-ROW@t-online.de
Dr. med. Christoph Dembowski, Tel.: 04 261-4016